Freitag, 6. Juni 2008Dragon Wars![]() Also wer Fantasy mag und zwei Minuten hat, möge mal in den Trailer sehen: Dragon Wars. Donnerstag, 5. Juni 2008Suchmaschinen-Optimierung![]() Das Buch geht sehr gewissenhaft vor. Recht schnell wird – im knappen Umfang – Hintergrundwissen über die Architektur auf Suchmaschinenseite vermittelt. Schon ausführlicher wird auf die Algorithmen zur Dokumentauswertug eingegangen. Danach geht es dann auch gleich mit dem Handwerkzeug für den Web-Entwickler los. Zuerst wird das Finden der richtigen Key-Words beschrieben, auf welche die Seite später hin optimiert werden soll. Im Anschluss kommen zwei Kapitel zu handfesten Optimierungstechniken, über Weiterleitungen, passende HTML-Tags, Strukturierung, etc... Ein Kapitel über Lösungen in Problemfeldern wie Flash, PDFs und anderen Sturkturen, die von Suchmaschinen schwer oder gar nicht eingesehen werden können, rundet diesen Block ab. Natürlich darf auch das Thema Suchmaschinen-Anmeldung nicht ausgelassen werden. Hier räumt der Autor direkt mit einigen Mythen auf und weißt auch auf ergänzende Dienstleistungen wie etwa Google-Sitemaps hin. Relativ ausführlich wird weiter auf das Suchmaschinen-Marketing eingegangen und mehr als nur Google AdWords beschrieben. Mit vielen Warnhiweisen versehen, erzählt der Autor auch noch ein wenig über Suchmaschinen-Spamming. Abschließend erlaubt sich der Autor noch einen Blick in die Zukunft. Dieser fällt zum Glück nicht als Blick in die Kristallkugel aus, sondern könnte auch mit „aktuelle Trends“ betitelt werden. Neulingen könne zum Kerngebiet der Optimierung viel lernen und ich kann jeden Web-Site-Entwickler ans Herz legen, sich zumindest kurz einmal mit dieser Thematik zu befassen. Erste Schritte sind leicht gemacht. Persönlich habe ich zu diesem Thema so gut wie nichts Neues gelernt, was ich so aber auch erwartet und erhofft hatte. Das Buch sollte mir nur noch einmal einen Überblick geben, ob ich nicht doch noch etwas übersehen habe. Die technische Optimierung ist tatsächlich ein äußerst überschaubares Gebiet und verliert erst durch den Arbeitsaufwand und die nötige Kontinuität ihre Trivialität im Arbeitsfluss. Als Bereicherung empfand ich die ganzen Randthemen wie Google AdWords, da ich hier wiederum wirklich viel neues lernen konnte. Für den Einstieg kann ich dieses Buch allen wärmstens empfehlen.
Mittwoch, 4. Juni 2008
Aus der Eisenkammer Geschrieben von Popcorn
in So eine Art Tagebuch um
13:18
Kommentare (0) Trackbacks (0) Aus der Eisenkammer
Ich halte mich jetzt schon über ein Jahrzehnt mit Heimtraining fit. Meistens unterstützt von möglichst viel Licht um munter dabei zu sein und kräftiger Musik um die Testosteron-Produktion anzukurbeln. Mal harte Töne von Downset
Das es bei mir nun genau andersherum noch besser läuft, habe ich letzte Woche bemerkt und gestern verifiziert. Spät Abends wenn es bereits dunkel ist, beleuchte ich den Raum nur mit meiner neuen LED-Lampe In Kombination erzeugen Licht und Musik eine tolle Atmosphäre, in der - zumindest ich mich - prima im Ganzen entspannen kann. Damit meine ich, dass nicht nur mein Geist irgendwo hinwandert und ich dann bei der Trainingsausführung nachlässig werde, sondern dass wirklich Körper und Geist positiv stimuliert werden. Das Gefühl für Zeit gibt etwas nach und alle mentale Kraft fließt ins Training. Und eigentlich hätte ich erwartet, nur müde und faul zu werden, halt den entgegengesetzten Effekt, den peppige, schnelle Musik auf uns hat. Auf jeden Fall habe ich mir heute direkt vier neue Hantelscheiben zur Aufrüstung bestellt. Zur Auswahl standen mir die Elite-Scheiben Gut Eisen! Dienstag, 3. Juni 200803. Juni 2008
Milchboykott: "Fettarm - gibt's nicht mehr“ schreibt der Spiegel und beruhigt mich mit seinem Artikel. Denn ich zahle jetzt schon für den Liter Milch 1,09 Euro. Und zwar weil es sich dabei um Bio-Milch handelt. Hier scheinen die Bauern mit dem Preis noch zurechtzukommen, zumindest ist das dem Artikel so zu entnehmen. Keine weitere Preissteigerung, keine leeren Regale (außer der ganze Rest stürzt sich jetzt drauf), also alles in Butter. Oder Milch.
Sonntag, 1. Juni 2008
MySQL 5 – Das Einsteigerseminar Geschrieben von Popcorn
in Bücher um
22:43
Kommentar (1) Trackbacks (0) MySQL 5 – Das Einsteigerseminar Vorweg: Ein MySQL-Einsteiger bin ich nach vier Jahren Nutzung sicher nicht mehr. In Beruf, Freizeit und Uni gleichermaßen, habe ich schon einige Projekte mit MySQL bestritten und einiges gelernt. In meinem Bücherregal stehen auch (gelesene ;) Bücher zur Optimierung, Sicherung oder dem Clustering von MySQL oder ganz allgemeine Datenbankbücher zur Modellierung. Aber halt kein Einsteigerbuch. Da ich SQL durch „Learning by doing“ erlernt habe, kam ich ins Grübeln, ob ich nicht vielleicht ein paar sehr nützliche Basics übersehen habe. So kam ich also zu Rolf Däßlers „MySQL 5 – Das Einsteigerseminar“.Mit rund 13 Euro ist vom Portemonnaie kein wehklagen zu vernehmen und das Format prädestiniert es zur entspannten Bettlektüre. Das Buch beginnt mit allgemeinen Geplänkel zu Datenbanken, widmet sich der Installation und den Programmen des MySQL-Pakets und legt dann mit dem Erstellen der ersten Tabellen los, womit etwa das erste Drittel des Buches beendet wäre. Das nächste Segment befasst sich mit den Hauptbefehlen Insert, Update und Delete, geht weiter auf Projektionen, Gruppierungen, etc... ein und landet dann bei den komplexeren Konstrukten Join und Union, so wie Sichten. Abschließend wird auf die Prozeduralen Elemente von MySQL eingegangen, womit dem Buch noch 100 Seiten für die letzten Kapitel bleiben. Die da wären: Transaktionen, Volltextsuche und das letzte Kapitel Datenbankverwaltung, welches sich etwa mit Nutzerrechten, dem Anlegen von Datenbanken und der Sicherung eben dieser befasst. Jedes der insgesamt zehn Kapitel schließt mit einer kleinen Zusammenfassung und einem Fragenblock, zu dem es am Ende des Buches auch die Lösungen gibt. Ich muss zugeben, wie erhofft und befürchtet, hier und da noch etwas neues gelernt zu haben. Besonders mit den prozeduralen Elementen habe ich mich bis heute noch nie beschäftigt, weil dazu bisher auch einfach die passende Anwendung fehlte (oder auch gerade andersherum: Die passende Anwendung, nämlich PHP, schon da war und ich die Aufgaben eben darüber realisieren wollte). Für Einsteiger die MySQL isoliert betrachten wollen, ist das Buch auf jeden Fall eine gute Empfehlung. In der häufigen Kombination mit dem phpMyAdmin-Interface sind aber weite Strecken über die genaue Syntax vergebliche Liebesmüh, da die Aufgaben über die Software ganz intuitiv ausgeführt werden können. Wie es scheint, hat der Autor auch noch ein Buch für die Kombination von PHP und MySQL herausgebracht. Für Einsteiger in diesem Feld wäre das dann scheinbar der richtige Weg. Titel: MySQL 5 – Das Einsteigerseminar Auto: Rolf Däßler Seiten: ca. 350 großes Taschenbuchformat, locker gefüllt, durchschnittliche Zahl von Abbildungen Neupreis: 12,95 Euro ISBN-13: 978-3-8266-7292-7 Verlag: bhv (Probekapitel vorhanden) Verständlichkeit: Hoch Anspruch: Mäßig Informationsgehalt: Okay Gesamt: Für Einsteiger gut, für alle anderen, entsprechend dem Titel, eher unpassend Tags: MySQL, Datenbanken, Computer Montag, 26. Mai 2008
Björn und die lila Pillen Geschrieben von Popcorn
in So eine Art Tagebuch um
13:27
Kommentare (2) Trackbacks (0) Björn und die lila Pillen
Das Gefühl von Aufregung vor Prüfungen und ähnlichen Veranstaltungen kennt eigentlich jeder mehr oder minder gut. Was Prüfungen anbelangt, hatte ich nie erwähnenswerte Probleme dieser Art, bis der Leistungsdruck auf der Uni sprunghaft anstieg. Das war zuerst eine ziemliche Umstellung, aber schließlich konnte ich auch als Student vor Prüfungen wieder gut durchschlafen. Nur das kotterige Gefühl im Magen – wie der Hamburger sagt – nach dem Aufstehen, wollte immer bis zu Beginn der Prüfung nicht mehr verschwinden.
Irgendwann bin ich dann mal über einen Beruhigungstee gestolpert. Ich trinke ohnehin fast jeden Tag einen Becher Tee. Deshalb entschied ich, dass ein Versuch nichts schaden könnte. In der Tat schuf der Tee etwas Linderung im Magen, mental änderte er allerdings nichts, wirkte also ziemlich genau so, wie ich erwartet und erhofft hatte. Eine nette Ergänzung zur Prüfungsvorbereitung. Die Uni habe ich nun seit Anfang diesen Jahres hinter mir gelassen – auch wenn sie mich noch nicht so ganz loslassen mag und einfach mein Diplom nicht rausrückt :-). Momentan liegt dennoch einiger Stress an, so dass bei meinem letzten Rossmann-Online-Besuch, die Baldrian-Hopfen Beruhigungs-Dragees von Abtei meine Aufmerksamkeit erregten. Würden wohl so etwas wie der Tee sein, nur halt als Drops... Nach der Lieferung stellte ich als erstes fest, dass es sich hierbei doch nicht um irgendein harmloses Extrakt handelt, sondern um ein vollwertiges Arzneimittel. Nun hätte ich beinahe gesagt, dass das dann wohl doch nichts für mich ist. Ich gehöre eher zu den Menschen, die Arzneimittel erst dann nehmen, wenn es wirklich nötig ist. Zwar schlafe ich etwas unruhig und brauche auch eine Weile bis ich überhaupt so weit bin, aber das ist schon seit meiner Kindheit so und erscheint mir nicht wirklich akut. Auf der Verpackung fand ich dann noch die beiden Hinweise „Ohne Gewöhnungsgefahr.“ und „Nebenwirkungen sind nicht bekannt.“. Das brachte mich dann letztlich doch noch zu dem Entschluss zu prüfen, wie viel diese Drops mit dem Tee gemein haben. Im Fall der Fälle würde ich so schon mal wissen, was mich denn da nun erwarten wird. Die Anleitung empfiehlt bei Einschlafproblemen zwei Dragees mit reichlich Wasser zu schlucken. Der Gebrauch von Maschinen (etwa Autos), soll in den ersten zwei Stunden nach Einnahmen unterlassen werden. Daraus schloss ich, dass die Wirkung relativ schnell einsetzten würde und in den ersten zwei Stunden ihren Zenit findet. Insgesamt klang mir der Absatz sehr nach reiner Vorsichtsmaßnahme. Viel mehr als beim Tee wollte ich dann inzwischen doch schon wieder nicht erwarten. Statt der zwei nahm ich nur eine Tablette und erst mal spürte ich überhaupt nichts. Erst nach vielleicht einer Stunde meinte ich, ein etwas entspannteres Gefühl in mir wahrzunehmen. Das war noch vor dem Einschlafen. Als ich dann um etwa sechs Uhr aufwachte, war ich doch schon ziemlich irritierte. Es fühlte sich inzwischen nach einer mittelstarken Ganzkörper-Narkose an. Auch eine Stunde später im Bad fiel mir dann ein doch merklich verzögertes Reaktionsvermögen auf. Jetzt, 15 Stunden nach der Einnahme, klingt das Gefühl langsam ab. Starke lila Pillen... Der Probelauf war auf jeden Fall goldrichtig. Vor einem Bewerbungsgespräch will ich diese Pillen sicher nicht nehmen. Vielleicht „frisst“ das Adrinalin diesen Beruhigseffekt auf, aber meine Sorge wäre doch, dass ich etwas neben mir stehen würde. Empfehlen kann ich die Tabletten, wenn man wirklich mal einen Tag ganz frei hat und sich auch dazu zwingen will, alles gesittet anzugehen und sich nicht doch gleich wieder, die nächstbeste Arbeit rauszusuchen. Aber... „uiuiuiu“ ;) Montag, 12. Mai 2008
Ein neues Zuhause für meine Fotos Geschrieben von Popcorn
in photo-time.de um
14:21
Kommentare (0) Trackback (1) Ein neues Zuhause für meine Fotos
Vor kurzem habe ich mir die Domain photo-time.de registriert und bin dorthin mit meiner kleinen Fotosammlung umgezogen. Mein Wunschname für die Domain war das nicht, aber ich bin dennoch zufrieden, heute überhaupt noch einen so kurzen und trotzdem relativ griffigen Namen, registrieren zu können.
Zum Domain-Umzug gibt es jetzt immerhin schon mal neu eine Funktion zum Durchblättern dazu. Der Weg zurück ins Hauptmenü ist also nicht mehr nötig. Sofern entsprechende Daten vorhanden sind, findet sich jetzt auch kleiner Infoblock unter den Fotos, der einerseits technische Informationen enthält, andererseits aber auch beschreibt, worum es bei dem Foto eigentlich geht. Schließlich gibt es jetzt noch eine Kommentarfunktion und auf Meinungen, Anregungen, etc... bin ich natürlich sehr gespannt. photo-time.de Montag, 12. Mai 2008
The X-Files: I Want to Believe Movie ... Geschrieben von Popcorn
in Filme und Serien um
13:45
Kommentare (0) Trackbacks (0) The X-Files: I Want to Believe Movie Trailer - Debut Trailer
Bis kurz vor dem - nach Meinung vieler Fans - recht wirren Ende der Serie Akte-X war ich begeisterter Zuschauer. Ich muss zustimmen, dass sich die Serie am Ende selbst etwas abgeschossen hat, auch wenn die Probleme dafür vielleicht schon in früheren Staffeln zu suchen sind.
Zu Akte-X fällt mir direkt wieder dieser unsägliche Besuch des ersten Kinofilms, im ehemaligen Ufa-Palast am Gänsemarkt, ein. Am Telefon hat die Servicekraft sogar noch zwei Mal nachgefragt, ob ich wirklich 33 und nicht 3 Karten haben möcht. Ja, ich wollte 33. Und nein, ich habe mich ganz sicher nicht über den Inhalt der Frage geirrt oder ist es Dir, lieben Leser, schon einmal passiert, dass sich der Verkäufer an der Kinokasse versichern wolltest, ob Du auch wirklich 2 und nicht 22 Karten haben möchtest? Und dann standen wir da, am Tag des Filmes und ich begann noch mit: "Wir hätten jetzt doch gerne nur 28 der 33 Karten". Ihr ahnt sicherlich alle, wie viele Karten reserviert waren? Am Ende wurden wir dann in zwei Kinos aufgeteilt und durften uns in den vorderen Reihen eine Genickstarre holen. Aber in den Ufa-Kinos hatte ich schon immer Pech. Das in Hamburg in Reihe das City (Ufa), der Ufa-Palast und schließlich das Grindel (Ufa) geschlossen wurden und das CinemaxX immer noch floriert... Nun, ich will keine voreiligen Schlüsse ziehen. ;) Auf jeden Fall hoffe ich, dass beim zweiten Akte-X-Film alles besser wird. Der Streifen selbst wird sicher ganz gut unterhalten, da mache ich mir wenig Sorgen. Der erste Trailer ist inzwischen auch online zu begutachten. Am 24. Juli geht es los, auch in Deutschland. Nun aber erst mal: Zum Trailer Sonntag, 11. Mai 2008AudioSurf Audio-Surf schickt den Spieler auf eine Vektor-Rennbahn, auf der Blöcke unterschiedlicher Farbe aufzusammeln sind. Die Rennbahn besteht aus drei Spuren, im leichten Modus kommen links und rechts noch Randstreifen hinzu. Für die drei mittleren Spuren erhält der Fahrer einen Speicher für sechs Blöcke. Gelingt es ihm die Blöcke so einzusammeln, das sich drei von ihnen horizontal oder vertikal berühren, so verschwindet diese Reihe, so wie alle angrenzenden Blöcke gleicher Farbe. Je mehr Blöcke auf einmal verschwinden, desto mehr Punkte gibt es.Der Witz bei diesem Tetris-Rennspiel ist, dass die Strecke, die Farbe, Menge und Position der Blöcke, so wie die Geschwindigkeit, von der Musik bestimmt werden. Diese kann der Spieler selbst von seiner Festplatte wählen (MP3, OGG, ...) oder sich aus dem AudioSurf Radio liefern lassen. Am Ende wird dann mit einer Online-Datenbank abgeglichen, welche Punktzahl andere Spieler zu diesem Song erreicht haben. Wie zu erahnen ist, wird dieser Vergleich vielen Spielern, zumindest für Mainstream-Musik nichts bringen, weil irgendwelche besessenen Spieler die High-Scores in unermessliche Höhen getrieben haben. Zum Glück kann man sich über sein Freundesnetzwerk aber eigene Tabellen generieren lassen. Für Abwechslung sorgen noch verschiedene Spezialblöcke unterschiedliche Rennraumschiffe mit ihren Eigenheiten, unterschiedliche Spielemodi und einiges mehr. Meine erste Stunde hat mir viel Spaß gemacht, wobei hier die Musik den Ton angibt. ;) Der Spieler kann somit zwischen gerader Strecke im genüsslichen Tempo, bis hin zum High-Speed-Flug über eine Achterbahn wählen. Damit das Spiel auf Dauer Spaß macht, vermute ich, dass man sich schon Mitspieler zum freundschaftlichen Wettbewerb suchen muss, aber fürs Erste hatte ich auch so viel Freude an dem Spiel. 60-Minuten-Review (Vollversion & Demo): Preis-Kategorie: <10 Euro Fun-Faktor: 6 von 10 Hardware-Kategorie: 2 von 5 (5 = HighEnd) Gewalt, Sprache, Sex: Keine Tags: Rennen, Tetris, Musik Website: www.audio-surf.com/ Die Demo die auf wenige Songs limitiert ist, gibt es kostenlos über Steam (Metascore 85) zum Download. Sonntag, 11. Mai 2008
Neue Kategorie - Angespielt! Geschrieben von Popcorn
in Angespielt um
13:44
Kommentare (0) Trackbacks (0) Neue Kategorie - Angespielt!
Zugegeben, ich liebe Computerspiele. Auch oder vielleicht gerade, weil die Zeit die ich dafür über habe, mit den Jahren kontinuierlich abgenommen hat. Inzwischen ist mein Verhältnis zu ihnen entspannt und kostengünstig. Von neuen Spielen sehe ich mir die Demos an und gekauft wird dann, wenn die Preise unter 15 Euro rutschen. Als Nebeneffekt senkt sich damit auch die Versuchung, sündhaft teure Hardware zu kaufen.
Eine besondere Vorliebe habe ich inzwischen für Demos entdeckt. Auch bei nicht so guten Spielen, werden sich hier gerne interessante Ecken herausgepickt. Daher werden in dieser Rubrik wohl auch viele Kommentare erscheinen, die rein auf den Demo-Versionen beruhen, was ich dann aber Einzelnen festhalten werden. Das ist hoffentlich insofern einen Blick wert, als dass ich gerne auch mal Spiele fernab des Mainstreams ausprobiere und der Leser so möglicherweise über die ein oder andere Perle stolpert, die er sonst übersehen hätte. Auf geht's! |
KategorienSucheRandom Quotes"Das Schönste und das Traurigste an der Zeit, sind die Erinnerungen."
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Kommentare
schöne Bilder!
Oh, so kann man sic [...]
"Hancock" ist keine [...]
Hmm. Weihnachtsfilm [...]
Warum bist du eigen [...]