Bis kurz vor dem - nach Meinung vieler Fans - recht wirren Ende der Serie Akte-X war ich begeisterter Zuschauer. Ich muss zustimmen, dass sich die Serie am Ende selbst etwas abgeschossen hat, auch wenn die Probleme dafür vielleicht schon in früheren Staffeln zu suchen sind.
Zu Akte-X fällt mir direkt wieder dieser unsägliche Besuch des ersten Kinofilms, im ehemaligen Ufa-Palast am Gänsemarkt, ein. Am Telefon hat die Servicekraft sogar noch zwei Mal nachgefragt, ob ich wirklich 33 und nicht 3 Karten haben möcht. Ja, ich wollte 33. Und nein, ich habe mich ganz sicher nicht über den Inhalt der Frage geirrt oder ist es Dir, lieben Leser, schon einmal passiert, dass sich der Verkäufer an der Kinokasse versichern wolltest, ob Du auch wirklich 2 und nicht 22 Karten haben möchtest? Und dann standen wir da, am Tag des Filmes und ich begann noch mit: "Wir hätten jetzt doch gerne nur 28 der 33 Karten". Ihr ahnt sicherlich alle, wie viele Karten reserviert waren? Am Ende wurden wir dann in zwei Kinos aufgeteilt und durften uns in den vorderen Reihen eine Genickstarre holen. Aber in den Ufa-Kinos hatte ich schon immer Pech. Das in Hamburg in Reihe das City (Ufa), der Ufa-Palast und schließlich das Grindel (Ufa) geschlossen wurden und das CinemaxX immer noch floriert... Nun, ich will keine voreiligen Schlüsse ziehen. ;)
Auf jeden Fall hoffe ich, dass beim zweiten Akte-X-Film alles besser wird. Der Streifen selbst wird sicher ganz gut unterhalten, da mache ich mir wenig Sorgen. Der erste Trailer ist inzwischen auch online zu begutachten. Am 24. Juli geht es los, auch in Deutschland. Nun aber erst mal:
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